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DETOX-I-LICIOUS: Veganer Rote Rüben Dip

Detox

[Werbung] Detox-i-licous. Ich bin hin- und hergerissen: Denn der Kopf schreit laut und unüberhörbar JA zu mehr Sport und gesundem Essen. Aber das Herz (oder in meinem Fall der Bauch) sagt: Morgen ist auch noch ein Tag und heute lass ich es mir noch einmal so richtig schmecken 😉

Und tadaaaaaa – die Hosen zwicken… Zugegeben – dieses Resultat war nach der ganzen Schlemmerei zu erwarten und zugleich unerwartet. Das ist wohl so wie mit dem Schnee, dessen Auftreten im Winter doch eher erwartbar ist und doch erwischt es einen eiskalt, wenn dann tatsächlich im Winter Schnee fällt.

Und genauso verhält es sich wohl auch mit der „plötzlichen“ Gewichtszunahme. Denn auch wenn Frau (zumindest ich) ganz genau weiß, was sie in der letzten Zeit zu sich genommen hat, neigt sie doch dazu, sich gerne und vor allem äußerst glaubhaft einzureden, dass die paar [Kilo]Gramm mehr auf der Waage den nassen Haaren, dem viiiieel schwereren T-Shirt oder den ominösen und äußerst spontan auftretenden Wassereinlagerungen geschuldet sind 🙈 Aber seien wir doch mal ehrlich: Tatsächlich sind die nassen Haare eher die Schlemmereien der letzten Monate. Das viel schwerer T-Shirt steht für den einen oder anderen Weihnachtskeks zuviel. Ja – und die Wassereinlagerungen, die wohlgemerkt natürlich auftreten können, rühren wohl eher von den Afterwork-Drinks, die wir natürlich nur „genossen“ haben, um zu networken und zu socialisen – Also komplett uneigennützig! 😅

Aber zum Glück befinden wir uns im Januar – der Monat schlechthin, um die eigenen guten Vorsätze [noch] nicht über Bord zu werfen. Da wird gefastet, gedetoxt, die neue Wunder-Diät ausprobiert und auf die verschiedensten Dinge verzichtet. Bis… Ja, bis wir verzweifelt die sprichwörtliche Flinte ins Korn werfen, weil uns die Motivation irgendwann ja doch verlässt.

Aber das muss nicht sein: Denn statt sich selbst zu kasteien und den Druck so hochzuschrauben, dass man nur ver(s/z)agen kann, nehmt euch lieber kleine Ziele vor. Das ist jedenfalls meine Neujahrsdevise. Mal sehen, ob es so klappt wie ich mir das vorstelle. Momentan läuft es noch ganz gut und dass, obwohl ich ja eher zu der Kategorie „ungeduldig und lieber jetzt-statt-später“ gehöre. 😅

Mein Januar-Detox-Programm: Veganer Rote-Rübe-Dip und ein paar little Steps

Es heißt nicht umsonst, dass einen auch oder vielleicht besonders kleine Schritte ans Ziel bringen – zumal die Lücken nicht so groß sind, falls man mal daneben tritt 😉 Daher habe auch ich beschlossen, kleine Schritte zu machen: Und das heißt in meinem Fall mehr Bewegung in den Alltag integrieren und weniger kulinarische Sünden begehen 😉

I proudly present: Meine little-Steps-to-Succes:

  1. Per Pedes: Ja, ich weiß, dass Zufußgehen nichts Neues ist. Aber dafür besonders wirksam und in jeden Alltag integrierbar. Und damit es nicht allzu langweilig wird, mache ich immer eine kleine Challenge daraus. Ich bin nämlich eigentlich ein echter Zu-Fuß-Geh-Muffel🙈 Aber ich habe mir nach und nach angewöhnt statt in der Kälte auf die Bim zu warten, zu Fuß zu gehen. Natürlich nur dann, wenn ich nicht eh schon super im Stress bin. Und zwar entlang der Haltestationen. Die Challenge?! Ein Wettrennen gegen die Bim: Überholt mich die Straßenbahn oder nicht?! Und natürlich möchte ich nicht überholt werden – da geht man automatisch schneller 😉
  2. Ein Detox-Tag pro Woche: Es muss nicht gleich die 7-Tage-Saftkur sein oder die Nulldiät. Versucht doch einfach einmal so wie ich einen Detox-Tag pro Woche einzulegen. Ich verzichte dazu vor allem auf tierische Produkte, Zucker und Koffein (das ist wirklich das Schlimmste für mich Kaffee-Junkie). Aber ihr werdet sehen, dass ihr euch nach so einem Tag frisch und vital fühlen werdet. Und es ist ja auch nur ein Tag – perfekt, um stressfrei in eine gesündere Routine hineinzukommen 😉 Mein Lieblings-Detox-Rezept ist derzeit übrigens der vegane rote Rüben Dip. Aus der Basis des Dips habe ich übrigens eine deftige und eine süße Variante für euch kreiert 🙂 So könnt ihr euch einfach und lecker von morgens bis abends ohne Heißhunger durch den Tag dippen 🙂 Das Rezept findet ihr weiter unten.
  3. Ausreichend Flüssigkeit: Ja, hier kommt eine meiner größten Challenges. Ich weiß nicht, warum es mir so schwer fällt ausreichend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Oft vergesse ich es einfach. Und erst nach mehreren Stunden fällt mir ein, dass ich noch nichts oder so gut wie nichts getrunken habe – außer Kaffee 🙈 Ich habe schon alles versucht: Ich habe mir hübsche Wasserflaschen für unterwegs gekauft. Aber natürlich vergesse ich immer sie zu füllen und mitzunehmen. Und so habe ich mittlerweile eine wunderbare Sammlung an unterschiedlichsten Bottles-to-go im Schrank. Ich habe sogar schon die diversesten Trink-Wasser-Apps ausprobiert. Allerdings ging mir die Alarmfunktion irgendwann so auf die Nerven, dass ich statt mehr Wasser zu trinken, einfach nur die App gelöscht habe. Nun ja – die hilft nur mehr an den Verstand zu appellieren und für ausreichend Abwechslung an der Wasserfront zu sorgen: Denn wenn die Wasserzufuhr schmeckt, geht es doch auch gleich viel einfacher genug zu trinken 🙂 Ich habe für mich zwei Alternativen zum schnöden Wasser gefunden: Morgens gibt es immer ein großes Glas Wasser mit Zitronensaft. Dazu habe ich mir frisch gepressten Zitronensaft einfach in Eiswürfelformen eingefroren, die ich dann zu meinem Wasser gebe. So startet ihr basisch und hydriert in den Tag. Außerdem kurbelt das Zitronenwasser die Verdauung an!  Und meine zweite Alternative meistens für mittags oder abends – insbesondere wenn ich Appetit auf etwas Deftiges habe – sind die neuen Kräuter-Teebeutel namens vegi sue der Firma Dr. Kottas. Diese „Suppen-Tees“ (geschmacklich erinnern sie mich nämlich eher an gesunde Gemüsebrühe ohne Zusätze) sind nicht nur für einen Detox-Tag ein perfekter, gesunder (erlaubter) Snack für Zwischendurch, sondern sorgen auch an kalten Wintertagen für eine leckere und salzfreie Alternative, um für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. vegi sue gibt es übrigens in fünf verschiedenen Sorten. An meinen Detox-Tagen trinke ich aber am liebsten die Sorten „ich mach sauber“ mit fernöstlichen Detox-Kräutern oder „ich nehms leicht“ mit klassischen Fastenkräutern.

Facts zu vegi sue:

  • vegi sue sind die neuen „Suppen-/ Teebeutel“ der Firma Dr. Kottas.
  • 100 % Naturprodukt: ausgesuchtes Gemüse und sorgfältig ausgewählte Kräuter in Bioqualität.
  • Glutenfrei, laktosefrei, ohne Zusatz von Zucker, hefefrei & vegan
  • Karton aus nachhaltiger Waldwirtschaft (FSC)

vegi sue habe ich übrigens bereits im Sommer 2017 per Zufall auf einem Yoga Festival kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt habe ich gerade eine kleine Detox-Kur gemacht (ja, ich habe mich auch zu einer Saftkur hinreißen lassen 🙈) und da kamen die „Suppen-Tees“ als Snack für Zwischendurch wie gerufen. Denn wenn man nur Säfte trinken „darf“, hat man ein ungeheures Verlangen nach etwas Deftigem. Zumindest ging es mir so. Aber auf der anderen Seite möchte man sich ja sein Gedetoxe auch nicht zerstören… Zum Glück ist in den Teebeuteln nur Gutes in Bioqualität drin und können ohne schlechtes Gewissen geschlürft werden 🙂 Und das beste:  vegi sue ist nicht nur ideal für Zwischendurch, sondern sie eignen sich auch perfekt zum Kochen. Eine Rezeptidee gibt es demnächst hier auf meinem Blog.


Und zu guter Letzt: Das versprochene Rezept zu meinen Rote Rüben Dip-Variationen.

Zutaten (ergibt ca 500 g Dip):

  • 2 große rote Rüben
  • 200 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Buchweizen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 ml Wasser
  • Variante 1: Kren, frisch
  • Variante 2: Schokolade, mindestens 85 % Kakaoanteil 

Zubereitung:

  1. Die Sonnenblumenkerne sowie die Buchweizen über Nacht in Wasser einweichen.
  2. Die roten Rüben mit Schale in Wasser kochen bis sie gar sind.
  3. Die eingeweichten Kerne abseihen und gemeinsam mit den gegarten roten Rüben in einer Küchenmaschine mixen.
  4. Wenn die Masse zu fest ist, gebt ein wenig Wasser hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  5. Für die Variante 1: Reibt frischen Kren (Meerrettich) unter die Masse.
  6. Für Variante 2: Dunkle Schokolade schmelzen und unter die Masse rühren. So ist auch der süße Hunger auf gesündere Art und Weise gestillt und ihr könnt euch eine Extraportion Glück gönnen ☺️
  7. Jetzt heißt es nur noch um die Wette dippen.

Habt ihr eure guten Vorsätze für’s neue Jahr auch schon umgesetzt? Was macht ihr, um euch gesünder zu ernähren und mehr Bewegung in euren Alltag zu bringen?

Alles Liebe,

💕 Cat 💕

 

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PS: Falls ihr Fragen habt oder einfach mal „Hallo“ sagen wollt, hinterlasst mir einen Kommentar oder schreibt mir per Mail 🙂

 


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