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New York, New York

New York

New York makes me want to rip off my clothes and dance down the street screaming I love this place and I have no intention of ever leaving

 

New York steht wohl bei den meisten von uns ganz oben auf der Bucket List. Aber wer so wie ich nicht (nur) die klassischen Touristen-Hotspots erleben möchte, für den habe ich hier meine persönlichen Lieblingsplätze zusammengefasst.

Während meines viermonatigen Aufenthalts in New York hatte ich nämlich genügend Zeit, die Stadt und ihre abgelegensten Plätze zu erkunden – Also vertraut mir ruhig, denn ich weiß wovon ich rede 😉

 

Be a tourist, but no fool

In New York ist so ziemlich jeder ein Tourist. Denn einen echten New Yorker gibt es so gut wie nicht. Also ist es auch völlig in Ordnung, selbst Tourist zu sein – auf einem Städtetrip will man ja schließlich auch was sehen. Das bedeutet, aber nicht, dass man auf die klassischen Touristenfallen hereinfallen muss. Nehmt euch also lieber ein, zwei Tage Zeit und klappert die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab.

  1. New York von oben: Den Big Apple von oben zu sehen, ist schon ein besonderes Erlebnis. Wer aber nicht einen ganzen Tag in einer riesigen Schlange stehen möchte, sollte den „Top of the Rocks“ dem Empire State Building vorziehen. Zugegeben, hier gibt’s auch eine Schlange, aber es geht wesentlich schneller, der Eintritt kostet nur halb so viel und man kann die gesamte Stadt in all seiner Pracht sehen – inklusive Grand Central Parks und Empire State Building! PS: Ihr könnt allerdings auch in das mittlerweile sehr bekannte „230 Fifth“ gehen. Die Rooftopbar auf der Fifth Avenue bietet einen ebenso schönen Blick über New York.
  2. Statue of Liberty: Die Freiheitsstatue gehört zu jedem New York Besuch. Ihr müsst aber keine teuren Touren buchen, um der Dame einen Besuch abzustatten. Nehmt einfach die Staten Island Ferry!
  3. Times Square: Der wohl lauteste, bunteste und meist völlig überfüllte Ort in ganz New York ist wohl der Times Square. Aber dennoch solltet ihr euch diese Spektakel nicht entgehen lassen und euch ein wenig von dem wilden Treiben mitziehen lassen.
  4. Coney Island: Abkühlung gefällig? Coney Island liegt direkt am Strand. Wer also mal einen Tag die Seele baumeln lassen und einen Badetag einlegen möchte, ist hier genau richtig. Im Vergnügungspark von Coney Island findet ihr übrigens auch die älteste Holzachterbahn des Landes 🙂
New York entdecken – zu Fuß, mit dem Taxi oder doch lieber mit der U-Bahn?!

Taxi fahren in New York ist nicht so wie ihr es vielleicht aus Filmen kennt. Denn wer glaubt, man stellt sich einfach an den Gehsteig, hebt den Arm und wie durch ein Wunder steht in der nächsten Sekunde ein Taxi bereit, der irrt sich gewaltig. Wer also bequem von A nach B will, dem empfehle ich, die U-Bahn zu nehmen. Zwar erscheint das New Yorker U-Bahnsystem auf den ersten Blick ziemlich verwirrend, aber mit der kostenlosen App „NYC Subway“ oder „HopStop“ kommt ihr ohne Probleme an euer gewünschtes Ziel. Mit etwas Glück kommt ihr während eurer U-Bahnfahrt auch in den Genuss von Akrobaten, Musikern oder anderen Straßenkünstlern. Ein kleiner Tipp am Rande: Es gibt in New York so genannte „local trains“ und „express trains“. Die „locals“ halten im Gegenteil zum „express“ bei jeder Station. Darauf solltet ihr auf jeden Fall achten 😉 Wer ansonsten ein Stück „echtes“ New York erleben möchte, sollte definitiv zu Fuß die Stadt erkunden. So sieht man nicht nur viel mehr, sondern verbrennt auch noch die eine oder andere Kalorie von den ganzen Leckereien, die an jeder Straßenecke lauern 😉

Food & andere Lieblingsplätze

New York

Chelsea Market: Die ehemalige Oreo-Fabrik beherbergt eine Reihe an Restaurants, Bars sowie kleine Shops und lässt wohl jedes Foodie-Herz höher schlagen. Aber besonders hat es mir die Austern-Bar „Cull & Pistol“ angetan. Nachmittags gibt es dort sogar eine „Oyster-Happy-Hour“. Sushi-Fans kommen gleich nebenan auf ihre Kosten. Der „Fischmarkt“ verkauft nämlich nicht nur alle Leckeren aus dem Meer, sondern zaubert euch auch das köstlichste Sushi auf den Teller.

The Highline: Der öffentliche Park erstreckt sich über knappe 2,5 km auf einer stillgelegten Güterzugstrecke im Westen von Manhattan.

Ed’s Lobster Bar: Soho ist nicht nur ein tolles Shoppingviertel, sondern hat eine ausgesprochen gute Lobstet Bar. Und das Beste, man muss keinen Tisch reservieren, um eine der köstlichen Lobsterkreationen zu verspeisen.

Smorgasburg Foodmarket: Wer Foodtrends erschmecken möchte, kommt an dem Foodmarket in Williamsburg, Brooklyn nicht vorbei. Außerdem könnt ihr einen herrlichen Blick auf Manhattan’s Skyline genießen!

The Wythe Hotel: Dieses Hotel ist jeden Besuch wert. Jedes Zimmer ist in einem anderen Stil eingerichtet und laden definitiv zum verweilen ein. PS: Lasst euch auf keinen Fall das Essen im Restaurant und einen Drink auf der Rooftopbar mit Blick über Manhattan entgehen.

Peacefood Cafe: Veganer aufgepasst. In diesem Restaurant gibt es ausgefallene Gerichte ohne tierische Produkte zu völlig normalen Preisen. Super lecker und absolut empfehlenswert.

Grünes New York: Die Stadt ist nicht nur bekannt für seine Wolkenkratzer, sondern auch für seine grünen Oasen. Ein Abstecher in den Grand Central Park lohnt sich daher zu jeder Jahreszeit. Wer besonders mutig ist und etwas anderes fern ab der bekanntesten Grünfläche New Yorks sehen möchte, sollte in die Bronx zum „Botanical Garden“ fahren. Ich sage euch, es lohnt sich! Wußtet ihr eigentlich, dass die Bronx ursprünglich das „Naherholungsgebiet“ der Schönen und Reichen war?!

 

PS: Für alle New York Reisenden, die einen Wunsch haben und ein wenig Unterstützung brauchen – vor dem Hilton Midtown steht ein Pusteblumen-Brunnen! Also, fest pusten und wünscht euch was 😉

New York

 

 

Die Liste meiner Lieblingsorte könnte ich noch ewig weiterführen, aber ich glaube mit diesen Tipps seid ihr für eure erste Reise nach New York gut gewappnet. Und falls ihr noch mehr Tipps wollt oder Fragen habt, dürft ihr euch gerne bei mir melden.

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig Lust auf New York machen!

Cheers,

❤ Cat ❤

PS: Falls ihr Fragen habt oder einfach mal „Hallo“ sagen wollt, hinterlasst mir einen Kommentar oder schreibt mir per Mail 🙂

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